* helles goldgelb * keinerlei Alterungsnoten, frisch aus der Flasche nur verhaltene, süßliche Frucht, fällt am Gaumen schnell ab; braucht wohl Luft. * nach einer Stunde in der Karaffe präsentiert sich der Wein expressiver: Pfirsich und Aprikose, die Frucht wirkt sehr reif; verhaltene Säure, Süße wirkt nun eher fein, da besser in die deutlichere Frucht eingebunden; spürbare Mineralik (vorallem ab dem zweitag Tag). * wirkt cremig am Gaumen, gute Länge.
Weniger "barockig" als sein Pendant aus den anderen Parzellen des Klosterbergs, etwas filigraner.
Insgesamt gute Harmonie, dabei nie vordergründig.
Über vier Tage glasweise getrunken; am dritten Tag gefiel er mir am besten.